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Published on Juni 24th, 2015 | by Redaktion

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Motorradhelme für jeden Geschmack

Motoradhelme gibt es in verschiedene Arten, die alle für einen speziellen Zweck entworfen sind. So macht es einen Unterschied, ob man Motorradrennsport betreibt oder gerne im Gelände fährt. Auch für Leute, die einfach ein gutes Feeling haben wollen, gibt es das passende Modell.

Der Integralhelm

Den Integralhelm zeichnet aus, dass er über eine feste Kinnpartie und ein verschließbares Visier verfügt. Es handelt sich hierbei um einen sehr stabilen Helm, der optimal schützt. Er ist sehr leicht (er wiegt unter 1,5 kg) und eignet sich daher wie kein anderer Kopfschutz für Motorradrennsport.

Variationen von Integralhelmen

Neben dem typischen Integralhelm gibt es noch eine Reihe weiterer Motoradhelme mit Kinnpartie. Beim Klapphelm ist diese hochklappbar, sodass der Helm nach einem Unfall beispielsweise leichter abzuziehen ist. Für Brillenträger ist diese Passform genau richtig. Jedoch kann die Klappvariante was Schutz und Gewicht angeht, nicht mit dem Integralhelm mithalten.

Motocrosshelme haben eine vorstehende Kinnpartie und auch der Schirm ist nach vorne verstellbar. Diese Form birgt den größten Schutz gegen Steinschläge und macht das Modell geländetauglich.

Der Endurohelm hat eine ähnliche Form wie der Integralhelm, hat aber kein Visier. Allerdings besteht ausreichend Raum zum Tragen einer Crossbrille. Dieser Motorradhelm ist nicht für den Sport gedacht, sondern für das Gelände.

Der Jet-Helm hat, im Gegensatz zu den anderen Modellen, keine feste Kinnpartie. Er ist für Motorradfahrer attraktiv, die das Fahrerlebnis und den Wind im Gesicht schätzen.

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