Alles fürs Motorrad

Kaum wird es wieder Frühjahr, schon hört man sie wieder an jeder Ampel heulen. Die Motorradfahrer sind wieder unterwegs und lassen uns ihren schönen Sound hören. Die Füße noch nicht auf den Pedalen, brausen sie schon los. Für viele Motorradfahrer ist dies ein unbezahlbares Gefühl der Freiheit. Sie wollen aber auch ihren „Liebling“ ständig in Schuss halten und manchmal sind auch kleinere Reparaturen nötig. Der eingefleischte Motorradfahrer erledigt dies natürlich selbst.

Pimp my Motorbike
Abgesehen von kleineren Reparaturen, ist es wahrscheinlich für einen Motorrad Fan das Größte, wenn er seinen „heißen Ofen“ so richtig aufmotzen kann. Dabei ist es vollkommen egal, wie viel PS unter der Verkleidung sind. Übrigens eine neue Verkleidung macht sofort ein neues Fahrzeug aus dem vielleicht nicht mehr so jungen Motorrad. Auch wenn es um die Bekleidung geht, sollte man nur das Beste haben, denn ganz anders wie beim Autofahrer bietet eine gute Motorradkluft dem Fahrer nicht nur Schutz vor Wind und Regen, sondern auch die nötige Sicherheit, sollte es doch zu einem Sturz kommen. Ohne einen geeigneten Helm sollte ein Motorradfahrer keinen Meter weit fahren. Doch meist sind es die Verschleißteile, die das Geschick des Motorradfahrers in Anspruch nehmen. Im Onlineshop für Motorzubehör findet man alle großen und kleinen Teile, die das Herz eines Motorradfahrers höher schlagen lassen.

Eine günstige Motorradversicherung für das Bike
Doch nicht nur die Optik und die Geschwindigkeit sollten bei einem Motorrad an erster Stelle stehen, noch viel wichtiger ist eine gute Motorradversicherung. Besonders ein guter Versicherungsschutz ist bei diesem doch gefährlichen Sport sehr von Bedeutung. Bei den einzelnen Versicherungsgesellschaften gibt es jedoch auch oft sehr große Unterschiede. Um herauszufinden, welche Versicherung das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, sollte man die Anbieter vergleichen. Wer seine Motorradversicherungsvergleiche hier durchführen will, erhält schnell, kostenlos und unverbindlich die Ergebnisse auf einen Blick. Nur wer vergleicht, kann auch sparen.

Tipps zur Motorradhelm-Auswahl

Laut Straßenverkehrsordnung ist es zwingend erforderlich vor Fahrantritt diese Schutzkleidung anzulegen. Doch wie finden Sie den richtigen Helm für Ihre Bedürfnisse? Dafür gibt es ein paar Tipps zur Motorradhelm-Auswahl. Wenn Sie diese beachten, werden Sie mit Sicherheit einen Helm kaufen können, welcher Jahrelang ein treuer Begleiter ist. Sie sollten jedoch wissen, dass nach einem Sturz der Helm unbedingt ausgetauscht werden sollte. Ach wenn äußerlich keine Beschädigungen oder nur leichte Kratzer zu erkennen sind, sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit einen neuen Helm verwenden.

Mit dem richtigen Motorradhelm doppelt sicher fahren

Ein Motorradhelm soll den Fahrer vor schweren Verletzungen im Kopfbereich schützen. Aber er hält auch Insekten oder Schmutzpartikel ab, welche während dem Fahren in die Augen oder das Gesicht des Bikers gelangen könnten. Besonders wichtig ist, dass der Helm perfekt sitzt, nicht wackelt und dennoch den Kopf des Fahrers nicht einengt. Das Visier sollte breit und hoch genug sein, um wirklich die komplette Straße sehen zu können, und um einen perfekten Rundumblick zu erreichen.

Es spielt auch eine Rolle, ob Sie lediglich als Freizeitfahrer aufs Motorrad steigen oder als Sportfahrer das Bike nutzen. Generell sollten Sie beim Helmkauf nicht auf den Geldbeutel achten. Sicherlich muss es kein Modell mit höchstem Preis sein, aber die billigste Kategorie zu wählen kann bei einem Unfall schwere Folgen haben.

Den Vorteil vom Spezialisten nutzen

Möchten Sie im Fachgeschäft für Motorradbekleidung Ihren Helm kaufen, so sollte eine ausführliche Beratung selbstverständlich sein. Setzen Sie den Helm im Laden auf und bewegen Sie den Kopf rasch nach rechts, links, oben und unten. Wackelt er oder engt sie ein, ist dies nicht die richtige Größe. Wenn Sie sich entschieden haben, fragen Sie nach einer Probefahrt. Erst im realen Test kann sich zeigen, ob der Helm auch wirklich allen Anforderungen gerecht wird. Denn der Helm kann super sitzen, toll aussehen, aber beim Fahren entwickeln sich mitunter starke Geräusche. Hält der Helm diese nicht von Ihnen ab, so kann es zu starken Kopfschmerzen kommen.

Für Brillenträger ist es sehr wichtig, dass der Helm an den Ohren nicht zu eng gebaut wurde. Des weiteren sollten Sie beim Kauf auch auf das Gewicht des Helmes achten. Er sollte weder zu leicht noch zu schwer sein und sich angenehm tragen lassen.

Die richtige Farbe wählen

Grau, schwarz und dunkles blau sind die bevorzugten Farben von Motorradhelmen. Jedoch sollte im Straßenverkehr die Sicherheit an oberster Stelle sehen. Studien haben gezeigt, dass rote, gelbe oder weiße Helme von anderen Verkehrsteilnehmern deutlich besser wahr genommen werden. Durch Signalfarben können Motorradfahrer also zusätzlich für ihre eigene Sicherheit sorgen.

Motorrad-Leasing

Wer von einem neuen Motorrad träumt, steht vermutlich vor der Frage, wie er dieses am besten finanzieren kann. Grundsätzlich hat man hierfür drei Möglichkeiten. Ähnlich wie beim Auto auch, kann man ein Motorrad leasen, Bar bezahlen oder per Ratenkredit erwerben. Anders als beim Auto ist das Leasing bei Motorrädern allerdings noch nicht so verbreitet, obwohl es in den letzten Jahren an Popularität zugenommen hat.

Was bedeutet Motorrad-Leasing?
Ein Motorradleasing läuft folgendermaßen ab. Über eine Leasingfirma wird einem ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt. Nach einer gewissen Anzahlung kann man dieses dann ohne Kilometerbegrenzung nutzen. Über einen vorher festgelegten Zeitrahmen, meist ein bis drei Jahre, zahlt man dann Leasingraten in der vorher abgesprochenen Höhe an die Gesellschaft. Das Motorrad ist während dieser Zeit noch nicht im eigenen Besitz. Nach Ablauf des Vertrages kann man das Motorrad entweder zurückgeben, oder aber kaufen. Der fällige Restbetrag muss dann sofort bezahlt werden. Damit wechseln dann auch die Besitzverhältnisse.

Vor- und Nachteile
Der größte Vorteil vom Leasing ist in erster Linie, dass die Raten deutlich geringer ausfallen, als wenn man sich für einen Kredit entscheidet. Allerdings gehört das Motorrad über den gesamte Zahlungszeitraum noch der Leasinggesellschaft. Außerdem ist das Leasing oft an Bedingungen geknüpft. So verlangen manche Gesellschaften den Abschluss einer ganz bestimmten Versicherung oder, dass Reparaturen nur in Vertragswerkstätten durchgeführt werden dürfen. Besonders für Menschen, die das Fahrzeug gewerblich nutzen, ist Leasing aber sehr interessant, da die Raten steuerlich absetzbar sind.

Motorradversicherung

Spätestens dann, wenn die Motorradsaison wieder losgeht, müssen sich Biker um eine Motorradversicherung kümmern. Die Preise können dabei sehr unterschiedlich sein und auch die Leistungen unterscheiden sich von Versicherung zu Versicherung. Es sollte vor dem Abschluss schon ein wenig Zeit investiert werden, um die richtige Versicherung zu finden.

Preise und Leistungen vergleichen
Um eine passende leistungsstarke, aber nicht zu teure Motorradversicherung zu finden, ist es sicherlich hilfreich, einen Vergleichsrechner im Internet zu bemühen. Die Gesellschaften, die dann die günstigsten Angebote machen, können noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden. Schließlich bestehen auch Unterschiede dahin gehend, ob man das Motorrad das ganze Jahr angemeldet haben möchte, oder nur für die Sommermonate. Manche Versicherungen bieten für Saisonkennzeichen spezielle Rabatte an, andere wiederum verlangen hier mehr Beiträge. All dies ist natürlich bei einem Vergleich zu berücksichtigen.

Eine Motorradversicherung nach Regionaltarif?
Sicherlich wird einem beim Motorradversicherungsvergleich auch der Begriff Regionaltarif unterkommen. Dieser wird von manchen Versicherungen angeboten und kann unter Umständen dazu führen, dass der Motorradfahrer eine Menge Geld sparen kann. Dabei kommt es allerdings darauf an, wo genau das Motorrad zugelassen ist. Regionaltarif bedeutet nämlich, dass unterschiedlich hohe Beiträge für gleiche Leistungen und dieselbe Motorradklasse anfallen, je nachdem, wo das Fahrzeug zugelassen ist. Die Berechnung ergibt sich aus Diebstahlzahlen und Unfallstatistiken. In Gegenden, in den Motorradfahrer besonders gefährlich leben, sind die Beiträge natürlich höher. Hier lohnt sich vermutlich eher eine Versicherung, die bundesweit einheitliche Tarife anbietet.

Autotrends 2012

Deutschland einig Autonation. In wohl keinem anderen Land ist die Liebe zum Auto so tief verwurzelt wie in der Bundesrepublik. Kein Wunder, schließlich steht nicht nur die Wiege des Automobils in diesem Lande, sondern bis heute auch zahlreiche Ingenieure und Autobauer mit ihren Modellen an der Weltspitze. Damit dies so bleibt, ist den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Fahrzeughersteller viel passiert.

Noch immer gilt das Auto als Statussymbol. Doch während einst oft nur Größe und Leistung zählen, geht der Autotrend 2012 auch noch in eine ganz andere Richtung. Umweltbewusstsein ist das Stichwort der Stunde. Minimaler Schadstoffausstoß konkurriert mit maximalem Hubraum, niedriger Verbrauch mit exklusiver Ausstattung. Die Autofans sind bescheiden geworden – ja regelrecht politisch-ökologisch korrekt.

Umweltfreundliche Autos zählen längst zum guten Ton und das spiegelt sich auch in den Autotrends 2012 wieder. Sparsam im Verbrauch sollen sie sein, die Autos der Saison 2012. Mit neuester Technologie ausgestattet – gerne auch mit Erdgas oder zumindest Hybridantrieb. Wenn schon Größe, dann bitteschön mit prägnantem Öko-Siegel auf der Haube. Darunter darf es nach wie vor viele Pferdestärken haben, doch diese gilt es nur ganz unauffällig auszufahren. Es gilt schließlich das Image des verantwortungsvollen Autofahrers zu pflegen.

Kleinwagen gewinnen, insbesondere in den Städten, erneut nachhaltig an Beliebtheit. Dafür sorgen nicht nur der begrenzte Parkraum, sondern vor allem auch die Kosten des Autos für Anschaffung und Unterhalt. In Zeiten, in welchen Flexibilität ein Muss ist, steigt die Abhängigkeit von der individuellen Fortbewegung. Zweifelsfrei: das Zeitalter der Mehrfahrzeug-Haushalte ist angebrochen.

Motorrad-Trends 2012

Bei der Mailänder Motorradmesse Anfang November kristallisieren sich die Motorrad-Trends 2012 heraus. Die Hersteller präsentieren ihre Neuheiten in allen Bereichen vom Roller bis zum Touren-Motorrad. Auch im Bereich der Sport-Motorräder sind viele neue Modelle zu erwarten.

Elektrisch betriebene Roller sind einer der Motorrad-Trends 2012

Roller-Fahrer sind von den Straßen der Innenstädte nicht mehr wegzudenken. Die “Skooter” von 50 – 125ccm werden von Jugendlichen für die Fahrten zur Schule oder in der Freizeit genutzt. Auch Erwachsene haben das Zweirad längst für sich entdeckt. Ein Trend für das Jahr 2012 ist ein elektrisch betriebener Roller des deutschen Herstellers BMW. Diesmal ohne Dach, dafür aber ohne den umweltschädlichen CO2-Ausstoß. Mit dem Bau des elektrisch betriebenen Rollers wird im Herbst 2012 gerechnet. Auch bei den benzinbetriebenen Rollern steigt BMW mit 2 Modellen im neuen Jahr ins Geschäft ein. Ein Sportmodell mit 600ccm und ein Komfortmodell mit 650ccm soll ab 2012 die potentiellen Käufer anlocken. Wie bei den letzten Motorradmodellen setzt BMW auch im Roller Segment auf sportliches Design und komfortable Ausstattung.

Die italienischen Hersteller trumpfen im nächsten Jahr mit Motorrädern im Sportbereich und im Naked-Bike Bereich auf. Ducati setzt mit der “1199″ einen neuen Trend. Einarmschwinge und modifizierter Rahmen erlauben ein Gewicht unter 170kg. MV – Agusta möchte mit einem neuen Naked-Bike die Motorradfahrer Herzen höher schlagen lassen. Japanische Hersteller, wie beispielsweise Honda, sind in Mailand mit der gesamten Produktpalette von 50 – 1800ccm vertreten, und werden mit ihren Modellen für einige Motorrad-Trends 2012 sorgen.

Motorradfahren im Winter

Wer gerne Motorrad fährt, der tut dies nicht nur bei strahlendem Sonnenschein, sondern auch im Winter. Doch für das Motorradfahren im Winter gelten besondere Regeln, damit Mensch und Maschine sicher auf den Straßen unterwegs sind.

Vorab: bei Eisregen oder starkem Schneefall und zentimeterhoch verschneiten Straßen soll das Motorrad grundsätzlich nur eines. Stehen bleiben. Denn keine Bereifung, und sei sie noch so gut, gewährleistet sicheres Fahren. Zudem muss, gerade beim Motorradfahren im Winter die früher einsetzende Dunkelheit und die damit verbundenen schlechteren Sichtverhältnisse berücksichtigt werden.

Es gibt aber auch Tage, an denen das Motorradfahren im Winter durchaus eine ganze Menge Spaß macht. Das A und O für den Fahrer ist dabei die richtige Kleidung. Nur wer in der richtigen Montur auf der Maschine sitzt, ist zuverlässig vor Nässe und Kälte geschützt. Dabei muss es längst nicht immer die Luxusvariante der beheizbaren Wäsche sein, denn Funktionswäsche erfüllt ebenso ihren Zweck. Nur von Baumwolle soll der Zweiradfan Abstand nehmen, denn nur Funktionswäsche transportiert Schweiß und Feuchtigkeit nach außen und hält die Haut sicher trocken. Ideal ist zudem der Zwiebellook, das heißt, mehrere Kleidungsstücke übereinander zu tragen. Sie halten den Fahrer und Sozius während der Fahrt warm und können bei Pausen entsprechend abgelegt werden.

Gerade beim Motorradfahren im Winter sollte der Zweiradfahrer schon ein wenig Routine haben. Glatte Fahrbahnbeläge erfordern oftmals eine schnelle Reaktion, sei es in Kurven oder beim Bremsen. Auch gilt es im Winter umso vorausschauender zu fahren und die Straße genau im Blick zu behalten. Nicht zuletzt gilt es, das Motorrad stets ruhig und ohne spielerische Schlenker zu fahren – denn vor allem letztere können vor allem bei winterlichen Straßenverhältnissen schnell zum Sturz führen.

Kfz-Versicherung ohne Prämienerhöhung

Alle Jahre wieder das selbe Spiel. Kurz vor Jahresende versenden die Kfz-Versicherer die Beitragsrechnungen für das neue Jahr – und nicht selten gibt es, trotz Schadenfreiheit, eine Prämienerhöhung für die Versicherungsnehmer. Doch diese muss nicht in jedem Falle einfach hingenommen werden, denn: nicht alle Versicherer kalkulieren gleich. Die entsprechenden Risiken, die in die Prämienkalkulation mit einfließen, sind je nach Kfz-Versicherung oftmals ganz unterschiedlich gewichtet. Ein Vergleich verschiedener Kfz-Tarife kann sich daher durchaus richtig lohnen.

Noch bis zum 30. November haben Autofahrer die Möglichkeit, ihren Kfz-Versicherer regulär zu kündigen um im neuen Jahr zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Doch auch wer nach dem 30. November Post von seiner Kfz-Versicherung erhält, kann den Vertrag oftmals noch kündigen. Dann nämlich, wenn der Versicherer die Beiträge erhöht, greift ein Sonderkündigungsrecht.

Zum Vergleich der verschiedenen Kfz-Versicherungen benötig man nur einige wenige Informationen. Den Kfz-Schein, aus welchem die Hersteller- und Typschlüsselnummer hervorgehen, um das Fahrzeug zweifelsfrei zu typisieren, sowie den Versicherungsschein bzw. die Beitragsrechnung, die den sogenannten Schadenfreiheitsrabatt der Haftpflicht und Vollkasko verrät. Zudem spielen bei vielen Kfz-Versicherern individuelle Faktoren eine Rolle bei der Prämienberechnung, so beispielsweise die jährliche Fahrleistung oder auch die Unterbringung des Fahrzeugs in einer Garage oder einem Carport.

Bevor man sich für einen neuen Kfz-Versicherer entscheidet, gilt es, die Bedingungen genau in Augenschein zu nehmen. Besondere Schnäppchen können nämlich oft schnell teuer werden, so dass sich der Wechsel zu einer Kfz-Versicherung ohne Prämienerhöhung für den Versicherungsnehmer schon mittelfristig deutlich besser rechnen kann.

Autokauf beim Händler oder von privat?

Wer sich ein gebrauchtes Auto zulegen möchte, steht vor der Wahl zwischen Händler und Privatkauf. Eine allgemeingültige Empfehlung gibt es dabei nicht.

Der Autokauf beim Händler

Für den Kauf eines Gebrauchtwagens beim Händler spricht zum einen die Gewährleistung, die Ihnen der Händler für das Fahrzeug geben muss. Zudem können Sie erwarten, dass der Wagen geprüft und in einem ordentlichen Zustand ist. Grobe Mängel, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, werden Ihnen bei dem Fahrzeugkauf im Autohaus eher nicht begegnen. Daher spricht es für einen Kauf beim Händler, da Sie dort einen werkstattgeprüften Wagen erhalten. Zudem bieten viele Händler auch gleich eine Finanzierung mit an.

Gegen den Kauf im Autohaus spricht der zumeist höhere Preis, den man zahlen muss. Großen Handlungsspielraum bieten dabei nur sehr wenige Autohäuser, da besonders Gebrauchtwagen eine knapp gesetzte Kalkulation haben. Die Kosten für das instand Setzen des Fahrzeugs müssen schließlich mit dem Verkauf gedeckt sein. Ein vergleichbarer Wagen wird daher von privat oft günstiger angeboten.

Der Autokauf von privat

Dabei können Sie Glück haben oder aber sprichwörtlich die Katze im Sack erwerben. Bei einem Privatkauf kann man ein gutes Auto zu einem fairen Preis bekommen. Oftmals hat man dabei auch die Möglichkeit, mit dem Verkäufer noch den Preis zu verhandeln. Eine Probefahrt ist dabei auf jeden Fall anzuraten, um den Wagen wirklich zu prüfen. Dann entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen auch nicht als reparaturbedürftiges Vehikel für Sie.

Gebrauchtwagen-Schnäppchenmodelle

Viele Menschen, die ein neues Auto brauchen, sind darauf angewiesen, sich auf dem Gebrauchtwagenmarkt umzusehen. Schließlich sind Fahrzeuge hier wesentlich günstiger zu bekommen. Doch natürlich gilt es einiges zu beachten, bevor man ein solches Auto kauft.

Wo findet man Gebrauchtwagen-Schnäppchenmodelle?
Sicherlich sind auch Sie auf Autofahrten schon öfters an kleinen Autohändlern vorbeigekommen, die Gebrauchte anbieten. Auf den ersten Blick sehen diese nicht immer so besonders vertrauenswürdig aus. Aber wenn es dort ein Auto gibt, dass Sie interessiert, sollten Sie ruhig einmal einen zweiten Blick wagen. Oft verbergen sich hinter diesen Autohöfen doch recht seriöse Autohändler. Natürlich können Sie aber auch auf die Gebrauchtwagenangebote von Autohäusern zurückgreifen, diese gibt es allerdings nur selten zum echten Schnäppchenpreis.

Am günstigsten finden Sie gebrauchte Autos vermutlich dann, wenn Sie sich einen privaten Verkäufer suchen. Der kann sein Auto in der Zeitung oder im Internet angeboten haben. Hier zahlt man meist einen guten Preis, da kein Zwischenhändler existiert, der auch am Wagen verdienen will.

Das Auto vor dem Kauf genau ansehen
Bevor man aber nun ein gebrauchtes Auto kauft, sollte man es sich genau ansehen. Denn ein verlockender Preis allein macht noch kein gutes Angebot aus. Überprüfen Sie den Wagen auf größere Roststellen. Sehen Sie sich auch einmal den Motor an. Eine Probefahrt ist ohnehin immer zu empfehlen. Darüber hinaus sollten Sie darauf achten, dass alle Papiere vollständig sind. Dazu zählen zum Beispiel die Berichte über die letzte TÜV-Untersuchung.

Fahrerassistenzsysteme

In vielen neuen Autos sind Fahrerassistenzsysteme bereits vorhanden. Diese kommen zum Einsatz, wenn man in enge Parklücken einparken möchte oder plötzlich ein Hindernis auf der Straße auftaucht.

Was sind Fahrerassistenzsysteme?
Grundsätzlich kann man sagen, dass diese Systeme elektrische Einheiten im Auto sind, die die Sicherheit aber auch den Fahrkomfort erhöhen. Wichtig ist aber, dass diese immer manuell übersteuert werden können. Das bedeutet, selbst wenn ein Assistenzsystem die Geschwindigkeit automatisch drosselt, weil etwa die Fahrbahn sehr nass ist, kann der Fahrer manuell trotzdem dafür sorgen, dass er weiterhin schneller fährt. Dies ist besonders wichtig, da manche Systeme technisch noch nicht so gut sind, dass man sich zu einhundert Prozent auf sie verlassen kann. Durch verschiedene Techniken sind diese Systeme in der Lage, den Fahrer auf bestimmte Dinge hinzuweisen. Einfach Sensoren erkennen beispielsweise, ob das Licht angeschaltet ist. Eine Kamera oder ein Radar können dafür sorgen, dass Verkehrsschilder gelesen werden und auch entsprechend darauf reagiert wird (zum Beispiel Verlangsamung der Fahrt innerhalb eines Ortes). Kameras können auch Abstände zu anderen Fahrzeugen messen und die Geschwindigkeit entsprechend anpassen oder beim Spurwechsel assistieren.

Für welche Situationen gibt es Fahrerassistenzsysteme?
Mittlerweile gibt es sehr viele Situationen, in denen ein solches System zum Einsatz kommt. Beim Einparken warnt es vor einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug, aber auch beim Spurwechsel, Abstandhalten und Ähnlichem sind diese Systeme mitunter recht nützlich. Trotzdem ersetzen sie natürlich keinesfalls die Aufmerksamkeit eines Fahrers. Der sollte sich nie ganz auf die Technik verlassen.

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